Parkverbot: Verstoß gegen das Menschenrecht?

8 Mrz
© Jorg Hackemann

© Jorg Hackemann

Wie Yahoo Deutschland berichtet, will eine Kanadierin ihr Recht, vor dem eigenen Haus zu parken, beim Menschenrechtsgericht in Ontario einklagen. Die Klage richtet sich gegen die Hauptstadt Ottawa. Die dortigen Behörden begründen das Parkverbot damit, dass das Haus von Pamela Howson in einem historischen Bezirk liege.

Die dreifache Mutter, die Parken als ein zu schützendes Menschenrecht ansieht,  fühlt sich ob ihrer Familienumstände diskriminiert. Der Sicherheitssitze für ihre Kinder wegen sei ihr Auto größer als normale Fahrzeuge und sie könne es daher nicht auf der zum Parken vorgesehenen Straße hinter dem Haus abstellen.

Bis zur Entscheidung des Gerichts in den kommenden Wochen will Howson daher weiter vor ihrem Haus parken – illegal!

(Das verwendete Bild dient nur der Illustration und zeigt nicht Pamela Howson.)

 

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